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Eigenblut Therapie
Klassische Eigenblutbehandlungen werden häufig zur Immunstimulation und -modulation eingesetzt. Hierbei werden 0,5 bis 2ml Blut der Vene entnommen, hämolysiert (die im Blut befindlichen Zellen werden hierbei zerstört) und in den Muskel zurückgespritzt.
Ziel ist es, eine Neuausrichtung des Immunsystems zu bewirken, bzw. einen insgesamt kräftigenden Reiz zu setzen. Traditionelle wird die Eigenblutbehandlung angewendet bei Immunschwäche, Rheuma, Infekten oder Allergien.
Bei Kindern kann u.U. zur schonenderen Behandlung, die Reinjektion durch orale Gabe des potenzierten Eigenblutes ersetzt werden (ISF Gegensensibiliserung).
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