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“Instabilität der Wirbelsäule”

In der Therapie geht die Stabilisierung der Wirbelkörper immer einher mit Korrektur der Körperspannung.

Aktivierung von querverlaufendem Bauchmuskel und stabiler Beckenbodenaktivität führt zur physiologischen Aufrichtung des Beckens und damit zur Stabilisierung im Lendenwirbelbereich.

Aktivierung der vorderen kurzen Kopfbeuge-Muskeln richtet den Brustkorb auf und bringt damit die Bandstrukturen der Halswirbelkörper auf Vordehnung.

Werden nun gleichzeitig die unteren Stabilisatoren (v.a. Beckenboden) und die oberen (v.a. vordere, tiefe Halsmuskulatur) aktiviert, führt dies zur Aufrichtung der gesamten Wirbelsäule durch Aufspannung der vorderen und hinteren Bandstrukturen.

Dies lässt sich durch Training in ausgewählten Positionen, bzw. mit der Zeit in Alltagsaktivitäten erlernen.

 

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